SECHS ENTSCHEIDENDE ZAHLEN

weisen eine hohe digitale Reife auf (Vorjahr: 25 %)
Unternehmen mit hoher digitaler Reife stufen KI 14-mal häufiger als erfolgsentscheidend ein als Unternehmen mit geringer digitaler Reife
der Unternehmen mit hoher digitaler Reife erzielen messbare Renditen aus KI-gestützten, datenbasierten Erkenntnissen (bei Unternehmen mit geringer digitaler Reife sind es nur 45 %)
bezeichnen Datensouveränität als wichtigen Faktor bei Investitionsentscheidungen
der Unternehmen mit hoher digitaler Reife bewerten ihre Fähigkeit, das Kundenerlebnis zu verbessern, als ausgezeichnet (Unternehmen mit geringer digitaler Reife: 5 %)
der befragten Unternehmen bezeichnen sich ein Jahrzehnt nach Beginn der Transformation als vollständig digital aufgestellt
PERSPEKTIVEN AUS DEM BERICHT
DARUM GEHT ES IM REPORT
Unternehmen mit hoher digitaler Reife stufen KI 14-mal häufiger als geschäftskritisch ein als Unternehmen mit geringer digitaler Reife und erzielen bereits heute messbare Erträge aus dem Einsatz von KI. Unternehmen mit geringer digitaler Reife profitieren deutlich seltener vom Einsatz derselben Tools und sehen in KI häufiger ein Risiko als eine Chance.
Mehr als die Hälfte der Unternehmen mit hoher digitaler Reife bewertet ihre Innovationskraft im Kundenerlebnis als ausgezeichnet. Bei Unternehmen mit geringer digitaler Reife sind es nur 5 Prozent. Fragmentierte Systeme verhindern schnelle Reaktionen auf Kundenbedürfnisse und begrenzen den sinnvollen Einsatz von KI.
90 Prozent der Unternehmen hatten Schwierigkeiten bei der Einführung von Cloud-Lösungen, weil die notwendigen Voraussetzungen fehlten. Dabei stellt vor allem die fehlende Zentralisierung von Daten eine große Herausforderung dar.
50 Prozent der europäischen Unternehmen verzeichneten im vergangenen Jahr steigende Cloud-Kosten. 17 Prozent sahen sich deshalb gezwungen, Abstriche bei der Servicequalität zu machen. Unternehmen mit hoher digitaler Reife haben jedoch einen besseren Überblick über Kosten und Nutzung, während anderen häufig die nötigen Einblicke für eine wirksame Steuerung fehlen.
Für 86 Prozent der Unternehmen spielt Datensouveränität bei der Entscheidung für Plattformen, Lösungen und Werkzeuge eine Rolle. 75 Prozent möchten ihre Daten nicht im Ausland speichern. Anbieter, die keine klare Auskunft darüber geben können, wo Daten gespeichert und verarbeitet werden, verlieren zunehmend Aufträge.
96 Prozent der IT-Verantwortlichen halten digitale Werkzeuge für einen entscheidendenden Faktor für Mitarbeiterzufriedenheit. Im Vorjahr waren es noch 86 Prozent. Unternehmen mit modernen, gut integrierten Systemen profitieren dabei von einem positiven Kreislauf: Bessere digitale Werkzeuge helfen Unternehmen, Talente zu gewinnen und zu halten. Diese Talente tragen wiederum dazu bei, die digitalen Grundlagen des Unternehmens weiter zu verbessern.
Erfahren Sie, wo Ihr Unternehmen steht
Laden Sie die vollständige Studie zur digitalen Reife europäischer Unternehmen 2026 herunter und vergleichen Sie Ihr Unternehmen mit den Ergebnissen aus der Befragung von 1.500 Führungskräften und IT-Verantwortlichen aus fünf europäischen Märkten.
Hier geht es zum DownloadZusätzliche Ressourcen
Führungskräfte und Entscheidungsträger
Europäische Märkte
Vereinigtes Königreich, Frankreich, Deutschland, Spanien, Niederlande
Erhebungszeitraum
Kapitel mit zentralen Erkenntnissen

