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Bremsen Defizite bei der Digitalisierung Ihr Unternehmen aus?

Studie zur digitalen Reife europäischer Unternehmen 2026 Erstellt im Auftrag von Zoho, durchgeführt von Censuswide

Für die Studie zur digitalen Reife europäischer Unternehmen 2026 wurden 1.500 Führungskräfte und Verantwortliche für digitale Transformation in fünf europäischen Märkten befragt. Die Ergebnisse zeigen einen klaren Zusammenhang zwischen starken digitalen Grundlagen und Geschäftserfolg: Unternehmen mit hoher digitaler Reife erzielen bessere Ergebnisse bei KI-Initiativen, Kundenzufriedenheit, Kostenkontrolle und Widerstandsfähigkeit gegenüber wirtschaftlichen Veränderungen. Unternehmen mit Defiziten haben messbare Nachteile und geraten zunehmend ins Hintertreffen.

Der Bericht zeigt, wie europäische Unternehmen derzeit aufgestellt sind, warum sich die Schere zwischen Betrieben mit hoher und geringer digitaler Reife weiter öffnet und was sich daraus lernen lässt.

Den vollständigen Bericht finden Sie hier
2026 Europe Digital Health Study

SECHS ENTSCHEIDENDE ZAHLEN

Analysing digital health data
27%

weisen eine hohe digitale Reife auf (Vorjahr: 25 %)

Unternehmen mit hoher digitaler Reife stufen KI 14-mal häufiger als erfolgsentscheidend ein als Unternehmen mit geringer digitaler Reife

97%

der Unternehmen mit hoher digitaler Reife erzielen messbare Renditen aus KI-gestützten, datenbasierten Erkenntnissen (bei Unternehmen mit geringer digitaler Reife sind es nur 45 %)

86%

bezeichnen Datensouveränität als wichtigen Faktor bei Investitionsentscheidungen

52%

der Unternehmen mit hoher digitaler Reife bewerten ihre Fähigkeit, das Kundenerlebnis zu verbessern, als ausgezeichnet (Unternehmen mit geringer digitaler Reife: 5 %)

4%

der befragten Unternehmen bezeichnen sich ein Jahrzehnt nach Beginn der Transformation als vollständig digital aufgestellt

PERSPEKTIVEN AUS DEM BERICHT

„Die Kluft zwischen Vorreitern und Nachzüglern in Sachen digitale Reife wird in den kommenden fünf Jahren und darüber hinaus zu einem der wesentlichen Faktoren für den Geschäftserfolg werden. Unternehmen mit geringer digitaler Reife geraten zunehmend ins Hintertreffen“

„Beim KI-Ertrag tritt der Unterschied zwischen Unternehmen mit hoher bzw. geringer digitaler Reife deutlich zutage. Die entscheidende Frage ist nicht, ob Unternehmen in KI investieren sollten, sondern ob sie dafür bereit sind.“

„Dass die Datenkonsolidierung in diesem Jahr zu den größten Herausforderungen zählt, ist ein deutliches Zeichen dafür, dass viele Unternehmen ihre digitale Infrastruktur Stück für Stück aufgebaut haben, ohne auf eine durchgängige Integration zu achten. Fragmentierte Systeme erschweren nicht nur den Einsatz von KI, sondern stehen auch einem konsistenten Kundenerlebnis im Weg.“

„Europäische Unternehmen hinterfragen zunehmend, wo ihre Daten gespeichert und verarbeitet werden. Anbieter, die darauf keine klaren Antworten geben können, verlieren Aufträge. Transparenz und Vertrauen im Umgang mit Daten werden zu wichtigen Voraussetzungen für langfristige Kundenbeziehungen.“

Sridhar Iyengar

Sridhar Iyengar

Geschäftsführender Direktor Europa, Zoho

DARUM GEHT ES IM REPORT

Unternehmen mit hoher digitaler Reife stufen KI 14-mal häufiger als geschäftskritisch ein als Unternehmen mit geringer digitaler Reife und erzielen bereits heute messbare Erträge aus dem Einsatz von KI. Unternehmen mit geringer digitaler Reife profitieren deutlich seltener vom Einsatz derselben Tools und sehen in KI häufiger ein Risiko als eine Chance.

Mehr als die Hälfte der Unternehmen mit hoher digitaler Reife bewertet ihre Innovationskraft im Kundenerlebnis als ausgezeichnet. Bei Unternehmen mit geringer digitaler Reife sind es nur 5 Prozent. Fragmentierte Systeme verhindern schnelle Reaktionen auf Kundenbedürfnisse und begrenzen den sinnvollen Einsatz von KI.

90 Prozent der Unternehmen hatten Schwierigkeiten bei der Einführung von Cloud-Lösungen, weil die notwendigen Voraussetzungen fehlten. Dabei stellt vor allem die fehlende Zentralisierung von Daten eine große Herausforderung dar.

50 Prozent der europäischen Unternehmen verzeichneten im vergangenen Jahr steigende Cloud-Kosten. 17 Prozent sahen sich deshalb gezwungen, Abstriche bei der Servicequalität zu machen. Unternehmen mit hoher digitaler Reife haben jedoch einen besseren Überblick über Kosten und Nutzung, während anderen häufig die nötigen Einblicke für eine wirksame Steuerung fehlen.

Für 86 Prozent der Unternehmen spielt Datensouveränität bei der Entscheidung für Plattformen, Lösungen und Werkzeuge eine Rolle. 75 Prozent möchten ihre Daten nicht im Ausland speichern. Anbieter, die keine klare Auskunft darüber geben können, wo Daten gespeichert und verarbeitet werden, verlieren zunehmend Aufträge.

96 Prozent der IT-Verantwortlichen halten digitale Werkzeuge für einen entscheidendenden Faktor für Mitarbeiterzufriedenheit. Im Vorjahr waren es noch 86 Prozent. Unternehmen mit modernen, gut integrierten Systemen profitieren dabei von einem positiven Kreislauf: Bessere digitale Werkzeuge helfen Unternehmen, Talente zu gewinnen und zu halten. Diese Talente tragen wiederum dazu bei, die digitalen Grundlagen des Unternehmens weiter zu verbessern.

Erfahren Sie, wo Ihr Unternehmen steht

Laden Sie die vollständige Studie zur digitalen Reife europäischer Unternehmen 2026 herunter und vergleichen Sie Ihr Unternehmen mit den Ergebnissen aus der Befragung von 1.500 Führungskräften und IT-Verantwortlichen aus fünf europäischen Märkten.

Hier geht es zum Download
1,500

Führungskräfte und Entscheidungsträger

5

Europäische Märkte

Vereinigtes Königreich, Frankreich, Deutschland, Spanien, Niederlande

Januar 2026

Erhebungszeitraum

12

Kapitel mit zentralen Erkenntnissen