Dank Automatisierung von Dienstgütevereinbarungen pünktlich liefern

Eine Dienstgütevereinbarung ist ein Vertrag, in dem der von Ihnen erbrachte Dienst anhand von Regeln konkretisiert wird, beispielsweise "ein kritischer Fehler muss innerhalb einer bestimmten Zeit behoben werden". Sie können Verstöße gegen diesen Vertrag vermeiden, indem Sie "Eskalationsstufen" einrichten und somit rechtzeitig benachrichtigt werden. Auch Aktionen wie die Neuzuweisung eines nicht behobenen Problems an einen Entwickler mit entsprechender Erfahrung können automatisiert werden.

Automatisierter Prozess von Anfang bis Ende

Sobald Sie eine Dienstgütevereinbarung erstellen und angeben, wann diese in Kraft treten soll, wird der gesamte Prozess automatisiert. Somit müssen Sie nicht mehr jeden einzelnen Schritt überwachen.

Feste Ziele definieren

Für jede Dienstgütevereinbarung, die Sie erstellen, können Sie ein Ziel festlegen, das erreicht werden soll. Sie können beispielsweise festlegen, dass ein Fehler, der als "K.-o.-Kriterium" markiert ist, innerhalb von sechs Stunden geschlossen werden soll, oder dass innerhalb einer Stunde eine Lösung für den Fehler veröffentlicht werden muss.

Eskalation bei Bedarf, um Garantien einzuhalten

Eskalationen können auf unterschiedlichen Stufen erfolgen. Wenn beispielsweise ein Problem nicht behoben wird, wird nach zwei Stunden ein Senior-Entwickler darüber informiert, nach vier Stunden ein technischer Leiter und nach sechs Stunden der Projektmanager. Sie können auch festlegen, welche Maßnahme auf jeder dieser Stufen getroffen werden muss.

Kunden auf dem Laufenden halten

Ihre Projektbenutzer und Kunden erhalten jetzt einen besseren Einblick, wie der Stand der Fehlerbehebung ist. Halten Sie sie mit E-Mail-Benachrichtigungen auf dem Laufenden, die ausgelöst werden, wenn die von Ihnen angegebenen Bedingungen erfüllt sind.